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Die `F33f`_`[römisch-katholische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisch-katholische_Kirche]`_`f `!Filial- und Ortskirche Mösern`! steht im Ort `F33f`_`[Mösern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mösern]`_`f in der Marktgemeinde `F33f`_`[Telfs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Telfs]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Innsbruck-Land`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Innsbruck-Land]`_`f in `F33f`_`[Tirol`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tirol_(Bundesland)]`_`f. Die `F33f`_`[Filialkirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Filialkirche]`_`f `F33f`_`[Mariä Heimsuchung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mariä_Heimsuchung]`_`f gehört zum `F33f`_`[Dekanat Telfs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Pfarren_im_Dekanat_Telfs]`_`f in der `F33f`_`[Diözese Innsbruck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diözese_Innsbruck]`_`f. Die Kirche steht unter `F33f`_`[Denkmalschutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Telfs]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Architektur`#architektur]`_`f
• `F0af`_`[Ausstattung`#ausstattung]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f

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>>Geschichte

Die Barockkirche, im Kern aus dem 17. Jahrhundert, von einem Friedhof umgeben, wurde 1763 umgebaut und vergrößert und 1951 restauriert. Nach Plänen des Architekten `F33f`_`[Ekkehard Hörmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ekkehard_Hörmann]`_`f wurde 1979 die Kirche um zwei `F33f`_`[Joche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joch_(Architektur)]`_`f erweitert, wobei die Westfassade unverändert blieb. Die Kirche ist eine eigene Seelsorgestelle und wird seelsorglich von `F33f`_`[Seefeld in Tirol`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seefeld_in_Tirol]`_`f betreut.

>>Architektur

Dem schmalhohen `F33f`_`[Langhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Langhaus_(Kirche)]`_`f unter einem `F33f`_`[Satteldach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satteldach]`_`f wurde an der Westfassade ein geschweifter `F33f`_`[Giebel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Giebel]`_`f vorgeblendet. Der `F33f`_`[Chor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chor_(Architektur)]`_`f hat kleine Rundbogenfenster und ist von der unverbauten Langhausnordseite leicht abgesetzt. Der schlanke quadratische `F33f`_`[Turm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kirchturm]`_`f steht am Chorschluss und hat ein durch ein `F33f`_`[Gesims`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gesims]`_`f abgesetztes Glockengeschoß mit rundbogigen `F33f`_`[Schallfenstern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schallfenster]`_`f und einen `F33f`_`[Spitzhelm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Helm_(Architektur)]`_`f über abgewalmten Giebeln. Südlich am Chor und teils am Langhaus ist der `F33f`_`[Sakristeianbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sakristei]`_`f unter einem `F33f`_`[Schleppdach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schleppdach]`_`f. Dem rundbogigen `F33f`_`[Westportal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portal_(Architektur)]`_`f ist eine Vorhalle mit Rundsäulen mit geschmiegtem Satteldach vorgestellt. Südlich befindet sich zwischen den zwei Langhausfenstern eine barocke Sonnenuhr.

Das mit 1979 vierjochige Langhaus mit einer stützenlosen `F33f`_`[Westempore`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Empore]`_`f ist vom Chor mit einem Fünfachtelschluss mit `F33f`_`[Schichtpilastern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pilaster]`_`f und einem Gurtbogen abgesetzt. Die Kirche ist mit einer `F33f`_`[Stichkappentonne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gewölbe]`_`f aus Stein überwölbt. Das Kircheninnere ist mit einer Architektur- und Stuckaturmalerei versehen. Das Deckenbild `*Anbetung der Hirten`* im Schiff und die Mariensymbole der Lauretanischen Litanei über den Fenstern mit 1772 bezeichnet wurden 1927 freigelegt und 1951 restauriert.

>>Ausstattung

Der `F33f`_`[Rokokoaltar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altar]`_`f mit diagonal vorgesetzten Säulen und einem Aufsatz stammt aus dem Jahr 1772 und zeigt die Altarbilder Heimsuchung, `F33f`_`[Anna Maria lesen lehrend`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anna_Maria_lesen_lehrend]`_`f und Heilige Familie auf der Wanderschaft von `F33f`_`[Paul Zeiller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paul_Zeiller]`_`f (1701). Die Schnitzfigur `*`F33f`_`[Madonna im Strahlenkranz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madonna_im_Strahlenkranz]`_`f`* stammt aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Es gibt einen Glaskasten mit der Wachsfigur `*`F33f`_`[Christus an der Geißelsäule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Christus_an_der_Geißelsäule]`_`f`* um 1780.

>>Literatur

• `*Die Kunstdenkmäler Österreichs. `F33f`_`[Dehio Tirol 1980`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dehio_Tirol_1980]`_`f.`* Telfs, Kirche Mariae Heimsuchung, auf einer Geländekuppe südlich im Weiler Mösern, S. 797–798.

>>Weblinks

Commons

: Filialkirche Mariä Heimsuchung, Mösern

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

47.31104811.145607`:coordinates`aKoordinaten: 47° 18′ 39,8″ N, 11° 8′ 44,2″ O

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